Medienpolitik

Der VDL setzt sich auf vielfältige Weise, auch medienpolitisch, für die Interessen seiner Mitgliedsverlage ein. 

Jüngst zählten dazu beispielsweise:

  • Die Forderung nach der Abschaffung des § 103 Strafgesetzbuch, des sogenannten Majestätsbeleidungs-Paragraphens.
  • Die Forderung nach einem offenen und sachlich begründbaren Umgang mit der Antidiskriminierungsrichtlinie 12.1 des Pressekodex
  • Die Forderung nach einer Aufnahme der Presseverleger in die Liste der Rechteinhaber im Sinne der EU-Informationsrichtlinie, um die Wettbewerbsbedingungen zwischen Verlegern einerseits und Internetkonzernen, Suchmaschinen, Aggregatoren und sozialen Netzwerken anderseits zu ebnen.
  • Die Forderung nach einer Umsetzung des Leistungsschutzrechtes.
  • Die Forderung nach einer Einführung des verminderten Mehrwertsteuersatzes auch auf Digitalprodukte der Verlage.
  • Die Forderung nach der Abschaffung des Netzdurchdringungsgesetztes.
  • Die Forderung nach einer Beibehaltung des Verbots regionalisierter Werbung in bundesweit ausgestrahlten Fernsehprogrammen.
  • Die Forderung nach dem Abbau der überbordenden Bürokratie bei der Umsetzung des Mindestlohns  sowie Reduzierung der Sozialabgaben im Bereich der Zeitungszustellung.
  • Die Forderung nach vernünftigen Rahmenbedingungen für die Arbeit der Lokalzeitungen auf EU-, Bundes- und Landesebene. Dazu zählt eine mittelstandsfreundliche Politik.